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Schlucht von Samariá |
Die Omalós-Hochebene, von wo die Wanderung durch die Samariá-Schlucht startet.
Aussicht im oberen Bereich der Schlucht.
... über Stock und Stein ...
Ein Kri-Kri ?
An einer Stelle läuft man über ein Geröllfeld (das sieht auf dem Bild aus wie ein richtig gut ausgebauter Weg) wo links und rechts Steine zu kleinen Türmen aufgeschichtet sind. Immer 3-4 Steine bilden ein Türmchen. Warum weiß ich nicht, aber es macht jedenfalls Spaß und ich habe einige Wanderer gesehen, die auch ihr Türmchen dazugestellt haben.
Etwa auf der Hälfte des Weges ist der Rastplatz Samariá, ein verlassener Ort, von dem noch einige Grundmauern stehen. Nicht auf dem Bild zu sehen ist der eigentliche Rastplatz mit Quelle, Wärter- und Toilettenhaus und der Sanitätsstation.
Langsam wird es enger.
Ausgetrocknetes Flußbett.
An vielen Stellen tritt Wasser zu Tage, das bedenkenlos getrunken werden kann, so daß man nur eine kleine Wasserflasche braucht, die man immer wieder nachfüllen kann. Lediglich etwas zu essen sollte man sich mitnehmen, denn in der Schlucht wird nichts verkauft.
An der engsten Stelle rücken die Wände auf bis zu 3m zusammen.
Freundlicher Empfang am Ausgang der Schlucht :-)
Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 04.10.2003
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