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Kamerajetzt: IXUS 40, früher IXUS Z70 |
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Ixus 40 |
Jetzt ist es endlich soweit. Eine Digitalkamera ist im Haus, und zwar eine Canon IXUS 40. Warum diese und nicht irgendeine andere? In 2003 habe ich einmal Kriterien formuliert, nach denen ich einmal meine Kamera auswählen würde. Das wurde daraus:
Aktuell sind es jetzt 4 Megapixel geworden, obwohl 3 (Also z.B. das Schwestermodell IXUS 30) sicher auch gereicht hätten. Dieses Mehr muß man wohl unter "Luxus" verbuchen. Auf der anderen Seite ist man ja leicht geneigt, beim Preisverfall elektronischer Produkte eine höhere Kategorie zu wählen… - mittlerweile sind schon wieder ein paar Megapixel mehr "Standard". Aber man kann ja bei der Aufnahme auch eine geringere Auflösung wählen. Bilder mit hoher Auflöung benötigen schließlich auch viel Platz auf der Speicherkarte.
Beides hat nach wie vor seine Gültigkeit. Wenn man seine Kamera wegen der Größe oder des Gewichts nicht dabei hat, kann man auch keine Fotos machen. Wie die meisten anderen sicher auch, ziehe ich nicht los um Fotos zu machen, sondern ich ziehe los und mache dabei auch Fotos. Von der Fotoausrüstung möchte ich dabei nicht behindert werden, und ich möchte auch nicht unnötig viel Rücksicht auf diese Ausrüstung nehmen müssen.
Hier bin ich mir etwas untreu geworden. Die IXUS 40 speichert auf SD-Karte. Diese sind allerdings mittlerweile erheblich billiger geworden und ebenfalls im Pocket-PC lesbar. Außerdem haben sie inzwischen auch Speicherkapazitäten bis zu 1 GB und erreichen somit ähnlich gute Werte wie die CF-Karten. Man sollte auch darauf achten, wie schnell die Speicherkarte ist, die man kauft. Die Ixus kann auf einer schnellen Speicherkarte Nonstop-Video (ca. 3,5 min. in höchster Qualität mit Ton auf 512 MB) aufnehmen. Bei einer langsamen Karte können nur Szenen von etwa 15 Sek. am Stück aufgenommen werden. Danach muß man erst mal warten bis abgespeichert ist.
Bezüglich der Geschwindigkeit bei der IXUS gibt's nichts zu meckern.
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Ixus Z70 |
Mit einer Canon Ixus Z70 sind viele Fotos auf unseren Seiten gemacht worden. Weitere Fotos entstanden mit der "kleineren Schwester", der Canon Ixus sowie einer Canon AE-1 Spiegelreflexkamera. Früher war ich der Meinung, daß meine Kamera möglichst viel können müßte, um jeder Aufnahmesituation gewachsen zu sein, und schleppte daher eine Ausrüstung von mehreren Kilo umher. Heute geht denke ich, daß vor allem eines wichtig ist: Zum richtigen Zeitpunkt schnell und unauffällig abdrücken zu können. Dabei muß die Kamera "gut genug" und vor allem so klein und leicht sein, daß man sie immer dabei haben kann: Das war früher die Z70 und ist heute die IXUS 40.
Natürlich haben kleine Kameras auch Nachteile. Durch den geringen Durchmesser des Objektivs haben sie eine geringere Lichtstärke als die großkalibrigen Objektive für Spielreflexkameras. Der kleine Blitz hilft da nur auf kurze Entfernungen bis etwa 3m. Durch die Verwendung des Zooms verliert man zusätzlich Licht. Will man deshalb z.B. in einem Saal Aufnahmen machen, heißt das immer: Zoom rein und ran ans Motiv! Wo das nicht geht, benötigt man eine größere Kamera! Oft ist es auch schwierig, mit den kleinen Bauformen eine gleichmäßige Belichtung über den gesamten Bildbereich zu erreichen. Die Bilder werden oft zum Rand hin dunkler (Vignettierung). Ursachen dafür können im Bereich des kleinen Objektivs, dem Zentralverschluß (bei den konventionellen Kameras) oder auch beim kleinen Blitz liegen, der das Bild nicht vollständig ausleuchtet.
Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 06.04.2006
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